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Creator vorgestellt – Sonderausgabe: Make-o-Rama – von 100 Tagen CAD bis zur eigenen Printfarm-Software

Eigentlich müsste ich Make-o-Rama in dieser Reihe gar nicht vorstellen.

Maggie von Make-o-Rama – 3D-Druck, CAD, Software und Community
Make-o-Rama – längst mehr als nur ein klassischer 3D-Druck-Kanal.

Wer sich schon etwas länger in der deutschsprachigen 3D-Druck-Szene bewegt,
dürfte über den Namen wahrscheinlich schon mehr als einmal gestolpert sein.

YouTube, Produkttests, Tutorials, CAD, eigene Konstruktionen,
Community, Veranstaltungen und inzwischen sogar eigene Software:
Make-o-Rama ist längst deutlich mehr als nur ein einzelner Social-Media-Kanal.

Und genau deshalb gibt es diese Woche eine kleine Ausnahme bei
„Creator vorgestellt“.

Diesmal möchte ich weniger darüber sprechen,
wer hinter Make-o-Rama steckt.

Viel interessanter finde ich die Frage:

Was ist dort eigentlich in den vergangenen Jahren alles entstanden?

Denn zwischen Druckertests, Social Media und Community finden sich
inzwischen eigene Produkte, Konstruktionen, Software und jede Menge Ideen,
bei denen sehr deutlich wird:

Hier wird nicht einfach nur über 3D-Druck gesprochen. Hier wird selbst entwickelt.

Und ein aktuelles Projekt möchte ich dabei ganz besonders hervorheben:

FARM.

Eine Software zur Verwaltung von 3D-Druckfarmen,
die aktuell ihren Weg Richtung Veröffentlichung nimmt
und meiner Meinung nach deutlich mehr Aufmerksamkeit verdient.


Vom Filament zur eigenen Plattform

Make-o-Rama und Projekte aus der 3D-Druck-Community
Aus einzelnen Projekten entwickelte sich mit der Zeit ein ganzes 3D-Druck-Ökosystem.

Die Geschichte von Make-o-Rama begann nicht mit einer riesigen Printfarm
oder einem großen YouTube-Kanal.

Am Anfang stand unter anderem die Make-o-Rama Box:
eine kuratierte Auswahl von Filamentproben,
mit der Maker unterschiedliche Materialien ausprobieren konnten.

Daraus entwickelte sich ein YouTube-Kanal,
anschließend eine immer größer werdende Community
und schließlich ein deutlich breiteres Angebot rund um den 3D-Druck.

Heute geht es längst nicht mehr ausschließlich darum,
den nächsten Drucker auszupacken.

Es geht um Technik.

Um Daten.

Um Konstruktion.

Um Software.

Und vor allem darum,
Dinge selbst auszuprobieren.

Mehr als nur Druckertests

3D-Druck-Technik und Tests bei Make-o-Rama
Tests, Vergleiche und technische Inhalte gehören weiterhin fest zu Make-o-Rama.

Natürlich gehören Tests und Reviews weiterhin zu Make-o-Rama.

Spannend finde ich dabei aber vor allem,
dass es häufig nicht bei einem einfachen
„Der Drucker ist gut“ oder „Der Drucker ist schlecht“ bleibt.

Statt ausschließlich Datenblätter miteinander zu vergleichen,
geht es beispielsweise auch um reale Aufheizzeiten,
Lautstärke, Filamentwechsel, Materialverbrauch
und andere Werte, die im tatsächlichen Alltag eine Rolle spielen.

Genau solche Inhalte finde ich persönlich deutlich interessanter
als reine Herstellerangaben.

Denn am Ende interessiert uns als Anwender weniger,
was auf irgendeinem Karton steht.

Wir wollen wissen:

Wie verhält sich das Gerät wirklich im Alltag?

Dieser Praxisgedanke zieht sich durch viele Bereiche von Make-o-Rama.

Neben klassischen Reviews finden sich technische Tutorials,
Anleitungen und tiefere Themen rund um Drucker,
Netzwerke, Software und die dazugehörige Infrastruktur.

Damit bewegt sich Make-o-Rama inzwischen deutlich über klassisches
„3D-Druck-YouTube“ hinaus.

100 Tage CAD – einfach machen, statt ewig planen

CAD-Konstruktion und Fusion-Projekte von Make-o-Rama
Regelmäßig konstruieren, testen und verbessern – genau darum ging es bei der CAD-Challenge.

Ein Projekt, das mir besonders gut gefällt,
ist die 100-Tage-CAD-Challenge.

Die Grundidee dahinter ist eigentlich ziemlich einfach:
sich über einen längeren Zeitraum regelmäßig mit CAD beschäftigen
und selbst konstruieren.

Und genau diese Idee hat für mich etwas sehr Wichtiges.

CAD lernt man nämlich nicht dadurch,
dass man sich zehn Stunden Tutorials anschaut
und anschließend hofft, plötzlich konstruieren zu können.

Man lernt es, indem man baut.

Eine Box.
Eine Halterung.
Ein Scharnier.
Ein Gridfinity-Modul.
Eine komplett eigene Idee.

Und am nächsten Tag wieder etwas.

Vielleicht funktioniert Version eins nicht.

Vielleicht passt die Toleranz nicht.

Vielleicht stellt man beim ersten Druck fest,
dass eine Wand viel zu dünn ist
oder man sich beim Konstruieren selbst unnötig das Leben schwer gemacht hat.

Aber genau daraus entsteht Erfahrung.

Konstruieren. Drucken. Testen. Verbessern.

Das ist letztendlich derselbe Kreislauf,
der bei sehr vielen von uns dazu geführt hat,
dass aus einem 3D-Druck-Hobby irgendwann echte Produktentwicklung wurde.

Und genau deshalb gehört für mich CAD genauso zum 3D-Druck
wie Filament und Drucker.

Von Content zu eigenen Produkten

PLA-Y-GLUE als Produkt aus dem Umfeld von Make-o-Rama
Auch eigene physische Produkte gehören zur Geschichte von Make-o-Rama.

Make-o-Rama hat in den vergangenen Jahren außerdem gezeigt,
dass man nicht ausschließlich über Produkte anderer Hersteller sprechen muss.

Man kann auch selbst welche entwickeln.

Ein Beispiel dafür ist PLA-Y-Glue,
eine Lösung zum Verbinden von 3D-gedruckten Kunststoffteilen,
an deren Entwicklung Maggie beteiligt war
und die damit auch zur Geschichte von Make-o-Rama gehört.

Gleichzeitig hat sich rund um dieses Projekt
im Laufe der Zeit einiges verändert.

Und genau an dieser Stelle möchte ich bewusst
nicht tiefer in Hintergründe einsteigen.

Manche Geschichten gehören den Menschen,
die sie erlebt haben.

Und wenn es dazu irgendwann mehr zu erzählen gibt,
sollte diese Geschichte auch von denjenigen selbst erzählt werden,
wenn und wann sie dazu bereit sind.

Für diesen Beitrag ist für mich etwas anderes entscheidend:


PLA-Y-Glue zeigt, dass Make-o-Rama schon lange nicht mehr
nur Produkte testet, sondern selbst entwickelt.

Aus einem Problem wird eine Idee.

Aus einer Idee wird ein Versuch.

Und irgendwann entsteht daraus etwas,
das auch andere Maker benutzen können.

Diese Denkweise findet sich heute an einer ganz anderen Stelle wieder.

Diesmal allerdings nicht als physisches Produkt auf dem Werkstatttisch.

Sondern als Software.

FARM – wenn aus der eigenen Printfarm eine Software-Idee entsteht

FARM Printfarm-Software von Make-o-Rama
FARM soll Drucker, Filamente, Projekte, Dateien und Kosten zentral zusammenführen.

Wenn ihr mehrere 3D-Drucker besitzt,
kennt ihr das wahrscheinlich.

Zwei Drucker sind noch übersichtlich.

Vier funktionieren irgendwie.

Dann kommen weitere Geräte hinzu.

Noch ein Filamentregal.
Noch fünf angebrochene Rollen.

Irgendwo liegt eine Tabelle mit Materialbeständen.

In einer anderen Datei stehen Kalkulationen.

Auf mehreren Weboberflächen laufen gleichzeitig unterschiedliche Drucker.

Und irgendwann beginnt man mehr Zeit damit zu verbringen,
den Überblick zu behalten,
als eigentlich sinnvoll wäre.

Genau an dieser Stelle setzt FARM an.

Make-o-Rama entwickelt aktuell eine eigene Software
zur Verwaltung von 3D-Druckfarmen.

Die Grundidee lässt sich ziemlich einfach zusammenfassen:

Drucker, Filamente, Projekte, Dateien und Kosten an einem Ort.

Und dabei gibt es einen Punkt,
den ich besonders interessant finde:

FARM läuft lokal.

Kein permanenter Cloud-Zwang.

Kein monatliches Pflichtabo.

Die Software soll auf der eigenen Hardware laufen
und die eigenen Daten auch dort behalten.

Drucker verwalten, ohne zehn Browser-Tabs offen zu haben

Druckerverwaltung in FARM von Make-o-Rama
Mehrere Drucker zentral verwalten und ihren Status im Blick behalten.

FARM soll die verschiedenen Drucker einer Farm
zentral zusammenführen.

Status, Temperaturen, laufende Aufträge,
Druckfortschritt und weitere Live-Daten
können dadurch in einer gemeinsamen Oberfläche betrachtet werden.

Dazu kommt eine direkte Steuerung.

  • Druck pausieren
  • Druck stoppen
  • Homing
  • Düse aufheizen
  • Druckbett aufheizen
  • Live-Temperaturen überwachen
  • Druckfortschritt anzeigen
  • verbleibende Druckzeit überwachen

Gerade bei mehreren Druckern liegt der Vorteil auf der Hand.

Es geht nicht unbedingt darum,
dass einzelne Herstelleroberflächen schlecht sind.

Es geht darum,
nicht für jeden Drucker in einer anderen Oberfläche leben zu müssen.

Filamentverwaltung – endlich wissen, was wirklich im Regal liegt

Filamentverwaltung der FARM Printfarm-Software
Rollen, Materialien, Farben und Restbestände zentral verwalten.

Noch interessanter wird es beim Material.

Denn spätestens mit einer größeren Anzahl verschiedener Farben,
Hersteller und Materialien kennt wahrscheinlich jeder dieses Problem:

„Ich müsste davon eigentlich noch eine Rolle haben … irgendwo.“

FARM soll einzelne Spulen erfassen können.

  • Hersteller
  • Material
  • Farbe
  • Restgewicht
  • Düsentemperatur
  • Betttemperatur
  • mehrere Rollen desselben Materials
  • Bestandswarnungen

Zusätzlich sind Möglichkeiten zum Import und Export
von Daten vorgesehen.

Gerade bei einem größeren Filamentbestand
wird aus einer scheinbar kleinen Funktion
sehr schnell ein ziemlich praktisches Werkzeug.

Projekte nicht nur drucken – sondern kalkulieren

Projektmanagement und Kostenkalkulation in FARM
Druckzeit, Materialverbrauch und Stückkosten gehören bei einer Printfarm genauso dazu wie der Druck selbst.

Für mich wird FARM spätestens beim Projektmanagement
besonders spannend.

Denn 3D-Druck ist irgendwann nicht mehr nur:

„Wie lange druckt das Teil?“

Sobald man Produkte verkauft oder Auftragsdruck anbietet,
kommen andere Fragen hinzu.

Wie viel Material wird verbraucht?

Welche Druckzeit steckt darin?

Was kostet mich ein einzelnes Bauteil?

Wie sehen meine tatsächlichen Stückkosten aus?

FARM integriert deshalb auch eine Kostenkalkulation
direkt in die Projektverwaltung.

Druckzeit, Materialverbrauch und Kosten
können dadurch direkt einem Projekt zugeordnet werden.

Und genau an diesem Punkt merkt man:

Das Ganze ist nicht ausschließlich für jemanden gedacht,
der zwei Drucker im Hobbyraum stehen hat.

Hier wird zunehmend in Richtung
kleiner und mittlerer Printfarms sowie 3D-Druck-Dienstleister
gedacht.

STL, 3MF und G-Code zentral verwalten

Auch die Dateien gehören zum Konzept.

STL.

3MF.

G-Code.

Statt Projektdateien über verschiedene Rechner,
Ordner und Herstelleroberflächen zu verteilen,
sollen sie innerhalb von FARM zentral organisiert
und direkt den entsprechenden Druckern zugeordnet werden können.

Wieder gilt dabei:

lokaler Speicher statt notwendigem Cloud-Upload.

Das klingt zunächst nach einem kleinen Detail.

Wer aber regelmäßig dieselben Produkte druckt
oder mehrere Maschinen betreibt, weiß,
wie schnell aus
„Ich speichere das kurz irgendwo ab“
ein ziemlich kreatives Dateisystem werden kann.

Ein Dashboard für die komplette Farm

Dashboard der FARM Software für 3D-Druckfarmen
Aus vielen einzelnen Geräten soll wieder ein übersichtliches Gesamtsystem werden.

Über allem sitzt schließlich das zentrale Dashboard.

Dort sollen beispielsweise sichtbar sein:

  • aktive Drucker
  • laufende Projekte
  • Filamentbestand
  • Druckstunden
  • Verlauf der vergangenen Monate

Im Grunde versucht FARM damit genau das zu lösen,
was bei einer wachsenden Printfarm irgendwann zwangsläufig passiert:

Aus vielen einzelnen Geräten soll wieder ein Gesamtsystem werden.

Und genau diese Idee finde ich spannend.

Kein monatliches Pflichtabo

Auch beim geplanten Preismodell geht Make-o-Rama
einen interessanten Weg.

FARM soll nicht ausschließlich über ein dauerhaftes Monatsabo funktionieren.

Stattdessen setzt das Projekt auf ein Modell,
bei dem die Software einmalig erworben werden kann
und anschließend auch weiterhin nutzbar bleibt.

Updates können dabei über einen bestimmten Zeitraum enthalten sein
und später optional verlängert werden.

Gerade in einer Zeit,
in der immer mehr Software ausschließlich über monatliche
oder jährliche Pflichtabonnements angeboten wird,
finde ich diesen Ansatz bemerkenswert.

Ob dieses Modell langfristig für das Projekt funktioniert,
wird sich natürlich erst noch zeigen müssen.

Aus Anwendersicht gefällt mir aber der Grundgedanke:

Software kaufen – und sie anschließend auch weiter benutzen können.

Die Beta ist gleichzeitig Teil der Entwicklung

FARM befindet sich aktuell noch nicht einfach
als komplett fertiges Produkt irgendwo im Downloadbereich.

Make-o-Rama setzt zunächst auf eine Beta-Phase,
in der Nutzer die Software ausprobieren
und Feedback zur weiteren Entwicklung geben können.

Und genau das finde ich für ein solches Projekt sinnvoll.

Denn eine Printfarm mit drei Druckern
hat vollkommen andere Anforderungen als eine mit 30.

Ein Nutzer mit Klipper benötigt andere Funktionen
als jemand, der mit komplett anderen Ökosystemen arbeitet.

Ein Hobby-Maker interessiert sich vielleicht hauptsächlich
für Filamente und Druckstatus.

Ein Dienstleister braucht dagegen Kalkulation,
Projekte und möglichst effiziente Abläufe.

Solche Anforderungen findet man nicht ausschließlich
am Schreibtisch heraus.

Man findet sie heraus,
indem echte Nutzer die Software einsetzen.

Gerade als Entwickler finde ich FARM besonders interessant

Dieser Punkt ist für mich persönlich wahrscheinlich
einer der spannendsten an Make-o-Rama.

Denn ich kenne diese Denkweise inzwischen
auch aus meinen eigenen Projekten.

Man stößt im 3D-Druck-Alltag auf ein Problem.

Man sucht nach einer Lösung.

Man merkt,
dass die vorhandenen Lösungen nicht ganz zu dem passen,
was man eigentlich benötigt.

Und irgendwann kommt dieser gefährliche Gedanke:

„Dann baue ich es eben selbst.“

Genau an dieser Stelle beginnt plötzlich Softwareentwicklung.

Nicht unbedingt,
weil man unbedingt noch ein Programm auf den Markt bringen wollte.

Sondern weil ein reales Problem existiert.

Und genau deshalb finde ich FARM so interessant.

Es wirkt nicht wie eine Anwendung,
bei der zuerst entschieden wurde,
eine Software verkaufen zu wollen,
und anschließend nach einem passenden Problem gesucht wurde.

Es wirkt genau andersherum.

Das Problem war zuerst da.

Community bedeutet manchmal auch, Projekten Sichtbarkeit zu geben

Normalerweise geht es bei
„Creator vorgestellt“
darum, euch kreative Menschen und Projekte zu zeigen,
die vielleicht noch nicht jeder kennt.

Bei Make-o-Rama ist das anders.

Viele von euch kennen Maggie längst.

Vielleicht von YouTube.

Vielleicht von TikTok oder Instagram.

Vielleicht von einem Druckertest.

Vielleicht aus der Community.

Oder vielleicht sogar persönlich von einer Veranstaltung.

Deshalb ist diese Folge auch bewusst
eine kleine Sonderausgabe.

Nicht, weil Make-o-Rama dringend noch jemanden braucht,
der erklärt, wer Make-o-Rama ist.

Sondern weil ich finde,
dass Community noch etwas anderes bedeuten kann:


Projekte sichtbar machen,
wenn ein bisschen zusätzlicher Rückenwind besonders wertvoll sein kann.

Und dafür muss Unterstützung nicht immer bedeuten,
irgendwo einfach Geld hinzuschicken.

Manchmal reicht es schon,
ein Projekt anzuschauen.

Feedback zu geben.

Einen Beitrag zu teilen.

Darüber zu sprechen.

Oder es genau den Leuten weiterzuempfehlen,
für die es interessant sein könnte.

Schaut euch FARM an

Wenn ihr selbst mehrere 3D-Drucker betreibt,
einen kleinen Druckservice habt
oder irgendwann schon einmal gedacht habt:


„Warum habe ich eigentlich fünf verschiedene Oberflächen offen,
nur um meine Drucker zu verwalten?“

dann schaut euch FARM einmal genauer an.

Nicht, weil ich euch versprechen kann,
dass die Software bereits jede Funktion besitzt,
die eure Farm benötigt.

Sie befindet sich schließlich noch in der Entwicklung.

Sondern gerade weil
sie sich noch in dieser Phase befindet.

Denn jetzt ist genau der Zeitpunkt,
an dem Feedback tatsächlich noch Einfluss
auf das Produkt haben kann.

Vielleicht ist genau eine eurer Anforderungen
die Idee, die später auch für viele andere Nutzer wichtig wird.


FARM von Make-o-Rama ansehen

Make-o-Rama ist längst mehr als ein YouTube-Kanal

Wenn man alles zusammennimmt,
finde ich genau das am spannendsten.

Aus einer Filamentprobenbox wurde ein Kanal.

Aus dem Kanal wurde eine Community.

Aus Content wurden eigene Konstruktionen.

Aus Problemen wurden eigene Produkte.

Und inzwischen entsteht daraus sogar eigene Software.

Make-o-Rama verbindet heute

3D-Druck, Produkttests, CAD, Tutorials,
Community, eigene Produkte und Softwareentwicklung.

Und genau deshalb passt diese Sonderausgabe
für mich perfekt in „Creator vorgestellt“.

Denn bei dieser Serie soll es nie ausschließlich darum gehen,
wie viele Follower jemand hat.

Es geht darum,
was Menschen machen.

Was sie entwickeln.

Was sie ausprobieren.

Was funktioniert.

Was sich verändert.

Und was als Nächstes entsteht.

Bei Make-o-Rama dürfte genau dieser nächste Schritt
gerade besonders spannend werden.

FARM befindet sich auf dem Weg nach draußen.

Und ich bin gespannt,
wohin sich das Projekt entwickelt.

Noch ein persönlicher Gedanke zum Schluss

Ich kenne Maggie inzwischen nicht mehr ausschließlich
von einem Bildschirm.

Und vielleicht ist genau das auch der Grund,
warum mir diese Sonderausgabe wichtig war.

In der Maker-Szene sprechen wir ständig über Community.

Über Zusammenarbeit.

Über Austausch.

Über gegenseitige Unterstützung.

Aber Community zeigt sich nicht nur dann,
wenn irgendwo eine Messe stattfindet
und alle gemeinsam zusammensitzen.

Sie zeigt sich auch darin,
dass man interessante Projekte anderer sichtbar macht.

Deshalb ist mein Aufruf dieses Mal ziemlich einfach:

Schaut euch Make-o-Rama an.

Schaut euch FARM an.

Gebt Feedback.

Teilt das Projekt mit Leuten,
für die es interessant sein könnte.

Und wenn ihr selbst eine kleine Printfarm betreibt,
schaut euch vielleicht sogar die Beta genauer an.

Denn am Ende lebt unsere Szene genau davon:


Menschen haben Ideen.
Andere Menschen helfen dabei,
dass daraus etwas Größeres werden kann.

Und manchmal ist ein bisschen zusätzliche Aufmerksamkeit
dafür schon ein ziemlich guter Anfang.

Wen sollte ich als Nächstes vorstellen?

Mit „Creator vorgestellt“ möchte ich weiterhin
Menschen aus der Maker-, 3D-Druck- und Kreativszene zeigen,
bei denen hinter den fertigen Produkten
noch eine Geschichte steckt.

Du entwickelst selbst Produkte,
arbeitest mit 3D-Druck, CAD, Plotter, Laser,
Elektronik oder einer anderen kreativen Technik?

Oder kennst du jemanden,
dessen Projekte hier unbedingt einmal vorgestellt werden sollten?

Dann melde dich gerne.


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