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PRINTED Hub 2026: Ich fahre nach Rüdesheim!

PRINTED Hub 2026 in Rüdesheim – Daniel von Craft & Design besucht das 3D-Druck- und Maker-Event

Am 25. und 26. September 2026 wird Rüdesheim am Rhein für zwei Tage zu einem Treffpunkt der 3D-Druck- und Maker-Szene – und dieses Mal schaue ich mir das Ganze nicht nur aus der Ferne an. Ich fahre selbst zur PRINTED Hub 2026.

Für mich ist das mehr als ein Messebesuch. Hinter Craft & Design stehen täglich echte Drucker, eigene Entwicklungen, Fehlversuche, neue Ideen und die Frage: Was davon funktioniert am Ende wirklich? Genau mit dieser Perspektive möchte ich nach Rüdesheim fahren – und euch mitnehmen.

Denn die PRINTED Hub möchte offenbar bewusst mehr sein als eine klassische 3D-Druck-Messe mit einer Reihe von Verkaufsständen. Workshops, Vorträge, Community-Projekte, Hersteller, Content Creator und vor allem der direkte Austausch sollen zwei Tage lang im Mittelpunkt stehen.

Also: Was steckt wirklich hinter der PRINTED Hub 2026 – und lohnt sich der Weg nach Rüdesheim? Genau das möchte ich herausfinden.

Was ist die PRINTED Hub 2026?

Die PRINTED Hub 2026 ist ein zweitägiges Community-Event rund um 3D-Druck, Making, Design, Hardware, Software und Content Creation. Sie findet am 25. und 26. September 2026 in Rüdesheim am Rhein statt.

Der Veranstalter beschreibt das Konzept mit drei ziemlich treffenden Begriffen: Learn. Network. Create.

Und genau das unterscheidet die Veranstaltung zumindest auf dem Papier von einer klassischen Industriemesse. Es geht nicht ausschließlich darum, neue Maschinen anzuschauen. Hersteller, professionelle Anwender, Entwickler, Maker und Creator sollen miteinander ins Gespräch kommen.

Dazu kommen Vorträge auf der Main Stage, praktische Workshops, Community-Projekte, Live-Demonstrationen und verschiedene Themenbereiche.

Für jemanden wie mich ist genau diese Mischung interessant. Ich möchte nicht nur wissen, welcher neue Drucker theoretisch schneller druckt. Mich interessiert viel mehr, welche Entwicklungen sich im Alltag eines Makers oder kleinen 3D-Druck-Unternehmens tatsächlich einsetzen lassen.

Wann und wo findet die PRINTED Hub 2026 statt?

Die PRINTED Hub 2026 findet am Freitag, 25. September, und Samstag, 26. September 2026 in der Asbachgasse in Rüdesheim am Rhein statt.

📅 Datum: 25. und 26. September 2026

📍 Veranstaltungsort: Asbachgasse, Am Rottland 6, 65385 Rüdesheim am Rhein

🎟️ Tickets: Ticketverkauf über die offizielle PRINTED-Website; Early-Bird-Angebote werden vom Veranstalter angeboten. Aktuelle Preise bitte direkt dort prüfen.

🕒 Programm: Vorträge und Workshops sind für beide Veranstaltungstage vorgesehen; der aktuelle Zeitplan wird vom Veranstalter laufend veröffentlicht.

🖨️ Schwerpunkt: 3D-Druck, Making, Design, Hardware, Software, Content Creation und Community

Auch die Location finde ich interessant. Statt einer typischen riesigen Messehalle findet das Event auf dem Gelände der ehemaligen Asbach-Brennerei statt. Das revitalisierte Industrieareal verbindet alte Backstein- und Industriearchitektur mit modernen Veranstaltungsflächen.

Das passt erstaunlich gut zu einem Maker-Event: alte Industrie trifft digitale Fertigung.

Alle aktuellen Besucherinformationen gibt es direkt auf der offiziellen Website der PRINTED Hub.

Wichtig bei der Anreise mit der Bahn

Wer mit der Bahn anreist, sollte 2026 genauer planen: Laut Veranstalter ist die Bahnstrecke Wiesbaden–Rüdesheim im Zeitraum vom 10. Juli bis 12. Dezember 2026 aufgrund der Generalsanierung „Rechter Rhein“ betroffen. Ab Wiesbaden ist Schienenersatzverkehr vorgesehen.

Als Alternative empfiehlt der Veranstalter die Anreise über Bingen (Rhein) Hbf und anschließend die Fähre nach Rüdesheim. Das Deutschlandticket gilt allerdings nicht auf der Fähre.

Warum ich dieses Jahr nach Rüdesheim fahre

Ich beschäftige mich inzwischen nicht mehr nur damit, einen 3D-Drucker einzuschalten und irgendeine fertige STL darauf zu drucken.

Bei Craft & Design entstehen eigene Produkte, Prototypen und Projekte. Dazu kommen Themen wie Produktentwicklung, Kalkulation, Automatisierung, Software und die Frage, wie man aus einer digitalen Idee am Ende ein vernünftiges physisches Produkt macht.

Mehr über eigene Projekte, Entwicklungen und erprobte Lösungen findest du im 3D-Druck-Ratgeber von Craft & Design.

Und genau deshalb möchte ich die PRINTED Hub aus einer etwas anderen Perspektive besuchen.

Was davon bringt mich wirklich weiter?

Welche Maschine löst tatsächlich ein Problem? Welches Material eröffnet neue Möglichkeiten? Welche Software spart Arbeit? Welche Idee eines anderen Makers bringt einen selbst plötzlich auf eine völlig neue Lösung?

Natürlich werde ich mir neue Hardware anschauen. Aber wahrscheinlich werden die Gespräche zwischen den Maschinen mindestens genauso interessant.

Was erwartet Besucher auf der PRINTED Hub 2026?

Die PRINTED Hub kombiniert mehrere Bereiche, die normalerweise auf unterschiedliche Veranstaltungen verteilt sind.

Main Stage: Vorträge statt reiner Produktwerbung

Auf der Main Stage sind für die beiden Tage Vorträge, Präsentationen, Panels und Fragerunden geplant. Der Veranstalter kündigt mehr als 15 Speaker an und möchte die Talks anschließend auch veröffentlichen.

Im derzeit veröffentlichten Programm finden sich bereits Themen von Materialkunde und Kunststofftechnik bis hin zu Psychologie, Produktentwicklung und Making.

Workshops: selbst machen statt nur zuschauen

Besonders spannend finde ich die Workshops.

Im aktuellen Programm stehen beispielsweise 3D Printing Hardware 101, Software- und Workflow-Themen sowie Workshops rund um künstliche Intelligenz für Maker.

Dazu gehören unter anderem:

  • AI 101 for Makers
  • Agentic AI Workflows
  • Designing for 3D Printing with AI
  • Build Your Own AI-Powered ESP32 Gadget
  • 3D Printing Hardware 101
  • Idea to Print – Software & Workflows für den 3D-Druck

Gerade die Kombination aus 3D-Druck, Software und KI werde ich mir genauer ansehen. Das sind Bereiche, die bei meinen eigenen Projekten inzwischen immer stärker zusammenlaufen.

Recycling Corner

Auch Nachhaltigkeit bekommt einen eigenen Bereich. In der Recycling Corner sollen unter anderem Filament-Recycling und Kreislaufwirtschaft praktisch gezeigt werden.

Bestätigt sind beispielsweise Workshops zum Live-Recycling mit der RecycleBar sowie zu zirkulären Wertstoffströmen im 3D-Druck.

Gerade beim FDM-Druck ist das ein interessantes Thema: Fehldrucke, Supports, Prototypen und Ausschuss produzieren zwangsläufig Kunststoffreste. Lösungen, die daraus wieder einen nutzbaren Materialkreislauf machen, könnten langfristig sowohl ökologisch als auch wirtschaftlich interessant werden.

Hardware Space

Natürlich darf die Hardware nicht fehlen. Für 2026 ist ein eigener Hardware Space angekündigt. Dieser Bereich wird laut Veranstalter von Snapmaker unterstützt und soll unter anderem Live-Demos und Hardware-Workshops bieten.

Und genau dort werde ich vermutlich etwas länger hängen bleiben.

Community Showcase

Vielleicht einer der wichtigsten Bereiche ist gleichzeitig einer der unscheinbarsten: der Community Showcase.

Hier sollen Besucher eigene Projekte präsentieren können. Und genau solche Bereiche finde ich auf Maker-Veranstaltungen häufig interessanter als perfekt inszenierte Messestände.

Denn manchmal steckt die beste Idee des Tages nicht in einem neuen 2.000-Euro-Drucker, sondern in einem kleinen Bauteil, bei dem man sich fragt:

„Warum bin ich darauf eigentlich nicht selbst gekommen?“

Welche Hersteller, Creator und Experten sind dabei?

Die Teilnehmer- und Programmliste für die PRINTED Hub 2026 entwickelt sich weiterhin. Einige Namen und Unternehmen sind jedoch bereits konkret im aktuellen Programm beziehungsweise in den Veranstaltungsbereichen vertreten.

Snapmaker

Snapmaker ist für den Hardware Space angekündigt. Dort sollen Maschinen live gezeigt werden und praktische Hardware-Inhalte stattfinden.

SKZ – Das Kunststoff-Zentrum

Das SKZ bringt eine deutlich industriellere Perspektive auf Kunststoffe und additive Fertigung mit. Mit Irena Heuzeroth ist zudem eine Expertin für additive Fertigung und technische Weiterbildung im Programm vertreten.

Recycling Fabrik

Recycling Fabrik ist im Nachhaltigkeitsbereich präsent. Für mich besonders interessant, weil Recycling im 3D-Druck inzwischen weit über das reine „grüne Filament“ hinausgeht und zunehmend zu einem echten Kreislaufthema wird.

CNC Kitchen – Stefan Hermann

Auch Stefan Hermann von CNC Kitchen ist als Speaker gelistet. Wer sich etwas intensiver mit Materialeigenschaften, Festigkeit und technischen Tests im FDM-Druck beschäftigt, dürfte den Namen bereits kennen.

Marsgizmo – Adrian Luben

Adrian Luben alias Marsgizmo verbindet 3D-Druck mit Content Creation und beschäftigt sich auf der PRINTED Hub unter anderem intensiv mit KI für Maker. Genau diese Verbindung aus Making, Software, künstlicher Intelligenz und Reichweite macht seine Workshops für mich besonders interessant.

Weitere Teilnehmer und Programmpunkte können bis zur Veranstaltung hinzukommen. Deshalb werde ich diesen Artikel aktualisieren, sobald neue für mich interessante Ankündigungen erscheinen.

Für wen lohnt sich die PRINTED Hub 2026?

Die PRINTED Hub richtet sich nicht ausschließlich an 3D-Druck-Profis. Durch die Mischung aus Einsteiger-Workshops, technischen Themen, Community-Projekten, Content Creation und professioneller additiver Fertigung dürfte die Veranstaltung für sehr unterschiedliche Besucher interessant sein.

3D-Druck-Einsteiger

Wer gerade seinen ersten Drucker gekauft hat oder noch überlegt, bekommt die Gelegenheit, Hardware und unterschiedliche Anwendungen direkt zu sehen und mit Menschen zu sprechen, die täglich damit arbeiten.

Hobby-Maker

Für Maker dürfte vor allem der Austausch interessant sein. Andere Projekte sehen, neue Materialien entdecken und anschließend mit zehn neuen Ideen nach Hause fahren – genau dafür sind solche Veranstaltungen ideal.

Erfahrene Anwender

Wer schon länger druckt, dürfte vor allem von technischen Workshops, Materialien, Software, neuen Workflows und Gesprächen mit Herstellern und anderen erfahrenen Anwendern profitieren.

Content Creator

Content Creation ist ausdrücklich Teil des PRINTED-Konzepts. Dadurch unterscheidet sich das Event von vielen klassischen Fachveranstaltungen.

Kleine 3D-Druck-Unternehmen

Das ist die Kategorie, in die ich Craft & Design selbst einordnen würde. Für kleine Anbieter sind neue Maschinen zwar interessant – mindestens genauso wichtig sind aber effizientere Prozesse, neue Materialien, Automatisierung, Kontakte und Ideen für Produkte.

Mehr zu Materialien, Konstruktion und Fertigung findest du im 3D-Druck-Wissen von Craft & Design.

Menschen vor dem Kauf ihres ersten 3D-Druckers

Wer noch gar keinen Drucker besitzt, kann davon profitieren, verschiedene Ansätze einmal außerhalb von YouTube-Videos und Produktseiten zu erleben.

Denn ein Datenblatt kann viel erzählen. Eine Maschine direkt vor sich zu sehen, ist etwas anderes.

Was ich mir auf der PRINTED Hub genauer anschauen werde

Ich fahre nicht mit einer fertigen Einkaufsliste nach Rüdesheim. Aber es gibt einige Themen, bei denen ich definitiv genauer hinsehen werde.

1. Große FDM-Drucker

Größere Bauräume werden für mich zunehmend interessant. Viele meiner vorhandenen Maschinen decken den klassischen Desktop-Bereich hervorragend ab. Spannend wird deshalb die Frage, was oberhalb dieser Größenklasse inzwischen wirtschaftlich sinnvoll einsetzbar ist.

2. Materialien und Filamente

PLA, PETG und Co. kennt inzwischen jeder. Mich interessiert vor allem, welche Materialien für echte Produkte einen praktischen Mehrwert liefern – beispielsweise durch Temperaturbeständigkeit, Stabilität, Optik oder Nachhaltigkeit.

3. Automatisierung

Je mehr Drucker laufen und je mehr Produkte entstehen, desto weniger interessant wird der einzelne Druckvorgang.

Dann werden Workflow, Überwachung, Kalkulation und Automatisierung wichtig.

Genau solche Themen fließen auch in eigene Projekte bei Craft & Design ein.

Für eigene Modelle und individuelle Fertigung führt dich unser 3D-Druck-Service direkt von der STL-Datei zur Preisschätzung.

4. KI trifft 3D-Druck

Dieser Bereich dürfte für mich eines der spannendsten Themen der Veranstaltung werden.

KI kann mittlerweile bei Programmierung, Ideenfindung, Konstruktion, Produktentwicklung und Prozessautomatisierung unterstützen. Interessant wird die Frage, wo daraus bereits echte Maker-Workflows entstehen – und wo aktuell hauptsächlich Marketing dahintersteckt.

5. Ideen anderer Maker

Darauf freue ich mich wahrscheinlich am meisten.

Nicht unbedingt auf das nächste Datenblatt.

Sondern auf diesen einen Moment, wenn man vor einem Projekt steht und denkt:

„Okay. Das ist verdammt clever.“

Ich nehme euch mit zur PRINTED Hub 2026

Mein Plan ist deshalb nicht, am 25. September einfach nach Rüdesheim zu fahren und zwei Tage später wieder nach Hause zu kommen.

Ich möchte euch mitnehmen.

Vor der Veranstaltung werde ich zeigen, was mich interessiert und worauf ich besonders gespannt bin.

Während der PRINTED Hub möchte ich Eindrücke, interessante Maschinen, Projekte und Begegnungen festhalten.

Und danach wird es hier ein Update geben:

Was war wirklich gut? Was hat mich überrascht? Welche Technik war interessant? Welche Ideen nehme ich für Craft & Design mit – und hat sich die PRINTED Hub 2026 am Ende gelohnt?

Wer das verfolgen möchte, sollte also rund um den 25. und 26. September 2026 bei Craft & Design und auf meinen Social-Media-Kanälen vorbeischauen.

Mehr als nur Messe: Was bei Craft & Design aus 3D-Druck entsteht

Genau deshalb passt die PRINTED Hub für mich so gut zu Craft & Design.

3D-Druck ist hier kein theoretisches Thema.

Ideen werden konstruiert, Prototypen gedruckt, verworfen, verändert und erneut gedruckt. Manche davon bleiben Experimente. Andere werden irgendwann zu Produkten, die tatsächlich im Shop landen.

Und genau zwischen diesen beiden Punkten – Idee und fertiges Produkt – passiert für mich der eigentlich interessante Teil des 3D-Drucks.

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Weitere Hintergründe und Praxistipps gibt es im 3D-Druck-Ratgeber und Blog.

Wenn du also sehen möchtest, was bei mir nicht nur auf dem Bildschirm existiert, sondern tatsächlich auf dem Druckbett entsteht, kannst du dich im Craft-&-Design-Shop und im Blog umsehen.

Vielleicht kommt die nächste Idee dafür ja direkt aus Rüdesheim mit nach Hause.

Nach der Messe: Hat sich die PRINTED Hub 2026 gelohnt?

Diesen Abschnitt aktualisiere ich nach meinem Besuch am 25. und 26. September 2026.

Dann gibt es hier keine Erwartungen mehr, sondern meine tatsächlichen Erfahrungen: Highlights, Enttäuschungen, interessante Produkte und Projekte und vor allem die Frage, welche Ideen ich mit zurück zu Craft & Design nehme.

FAQ zur PRINTED Hub 2026

Wann ist die PRINTED Hub 2026?

Die PRINTED Hub 2026 findet am 25. und 26. September 2026 in Rüdesheim am Rhein statt.

Wo findet die PRINTED Hub 2026 statt?

Veranstaltungsort ist die Asbachgasse, Am Rottland 6, 65385 Rüdesheim am Rhein. Das Veranstaltungsareal befindet sich auf dem Gelände der ehemaligen Asbach-Brennerei.

Was ist die PRINTED Hub?

Die PRINTED Hub ist eine Community-Veranstaltung rund um 3D-Druck, Making, Design, Hardware, Software und Content Creation. Zum Konzept gehören Vorträge, Workshops, Aussteller, Community-Projekte und Networking.

Was kostet der Eintritt zur PRINTED Hub 2026?

Tickets werden über die offizielle PRINTED-Website verkauft. Der Veranstalter nennt unter anderem Early-Bird- und Super-Early-Bird-Angebote. Da sich Ticketstufen und Verfügbarkeit ändern können, sollte der aktuelle Preis unmittelbar vor dem Kauf auf der offiziellen Ticketseite geprüft werden.

Welche 3D-Druck-Hersteller und Unternehmen sind auf der PRINTED Hub 2026?

Für einzelne Veranstaltungsbereiche sind unter anderem Snapmaker, SKZ und Recycling Fabrik genannt. Zusätzlich werden weitere Sponsoren, Partner, Speaker und Community-Mitglieder eingebunden. Da sich das Programm bis zum Veranstaltungstermin noch verändern kann, sollte für eine vollständige aktuelle Liste die Veranstaltungswebsite geprüft werden.

Kann man auf der PRINTED Hub 3D-Drucker live sehen?

Ja. Für die PRINTED Hub sind Hardware-Bereiche und Live-Demonstrationen angekündigt. Im von Snapmaker unterstützten Hardware Space sollen beispielsweise Maschinen und Hardware praktisch gezeigt werden.

Ist die PRINTED Hub auch für Anfänger geeignet?

Ja. Die Workshops richten sich laut Veranstalter sowohl an Einsteiger als auch an erfahrene Anwender. Themen reichen von Grundlagen der 3D-Druck-Hardware bis zu Software, Materialien und künstlicher Intelligenz für Maker.

Welche Workshops gibt es auf der PRINTED Hub 2026?

Im aktuellen Programm finden sich unter anderem Workshops zu 3D-Druck-Hardware, Software-Workflows, Filament-Recycling sowie mehrere KI-Workshops für Maker. Das Programm kann bis zur Veranstaltung erweitert oder verändert werden.

Wie kommt man zur PRINTED Hub in Rüdesheim?

Die Veranstaltung findet in der Asbachgasse in Rüdesheim statt. Bahnreisende sollten 2026 die Bauarbeiten auf der Strecke Wiesbaden–Rüdesheim berücksichtigen. Der Veranstalter empfiehlt als entspannte Alternative die Bahnfahrt nach Bingen und anschließend die Fähre nach Rüdesheim. Für Autofahrer werden unter anderem Parkmöglichkeiten an der Oberstraße und am Parkplatz P8 genannt.

Lohnt sich die PRINTED Hub 2026?

Für Maker, 3D-Druck-Enthusiasten, Creator und kleinere Unternehmen klingt das aktuelle Programm vielversprechend, insbesondere durch die Kombination aus Hardware, Workshops, Community und Networking. Eine endgültige Einschätzung gibt es hier nach meinem persönlichen Besuch der PRINTED Hub 2026.

PRINTED Hub 2026 – ich nehme euch mit

Bis zum 25. September werde ich meine persönliche Liste vermutlich noch ein paarmal erweitern.

Und wenn sich vor Ort etwas Interessantes versteckt, das vorher überhaupt nicht auf meinem Radar war, umso besser.

Folgt Craft & Design rund um die PRINTED Hub 2026 und begleitet mich nach Rüdesheim.

Ich werde mir anschauen, ausprobieren, nachfragen und anschließend zeigen, was davon aus meiner Sicht wirklich interessant ist.

Und vielleicht entsteht aus einem Gespräch, einer Maschine oder irgendeiner kleinen verrückten Maker-Idee dort schon das nächste Projekt.

Wir sehen uns in Rüdesheim.